Sales Management Solutions

Vorbereitung Ihrer CRM-Weiterentwicklung

Struktur vor Software. Klarheit vor Investition.

 

Viele CRM-Initiativen scheitern nicht an der Software, sondern an fehlender Klarheit darüber, was das System leisten soll, welche Logik es abbilden muss und wie es gesteuert wird.

 

Die Vorbereitung der CRM-Weiterentwicklung schafft diese Klarheit – bevor Zeit, Budget und Organisation gebunden werden.

Warum CRM-Weiterentwicklung heute ein Management-Thema ist

 

CRM-Systeme sind längst keine reinen Vertriebstools mehr. Sie greifen tief in die Steuerung, den Forecast, die Marketing-, Sales- und Service-Prozesse, in die Verantwortlichkeiten und ins Reporting des Unternehmens ein.

 

Gleichzeitig beobachten wir in vielen Organisationen:

  • CRM wird eingeführt oder erweitert, ohne klare fachliche Zieldefinition,
  • Prozesse werden technisch abgebildet, ohne vorher strukturell geklärt zu sein,
  • Erwartungen an Transparenz, Steuerung und Automatisierung bleiben unerfüllt.

Das Ergebnis sind Systeme, die genutzt werden müssen – aber nicht wirken. Ohne fachliche Klarheit wird CRM zur teuren Dokumentationspflicht.

 

Die wichtigsten Arten des Veränderungsbedarfes mit CRM-Systemen ergeben sich

  • bei der erstmaligen (Greenfield) CRM-Einführung im Unternehmen. dies betrifft vor allem schnell wachsende Startups und Spin-Offs größerer Unternehmen, 
  • bei der Migration eines CRM-Systems zu einem anderen SaaS-Anbieter oder beim Übergang selbstgebauter Lösungen auf ein Standard-CRM,beim Relaunch bzw. Revamp eines bestehenden CRM, das "da ist“, aber nicht mehr trägt,
  • bei der Konsolidierung mehrerer CRMs, mehrerer Länderlösungen oder Schatteninstanzen im Unternehmen.

Was unser Kurzprojekt für Ihre CRM-Weiterentwicklung leistet

Schaffen Sie belastbaren Grundlagen für Entscheidungen über Ihr CRM - Das Betriebssystem Ihres Umsatzwachstums

Damit Ihre nächste CRM-Investition Wirkung zeigt – und nicht nur Aufwand erzeugt.  Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, Klarheit darüber, was Ihr CRM als Nächstes wirklich leisten muss – bevor Sie weiter in Software oder Dienstleister investieren. Dieses Projekt Die Vorbereitung der CRM-Weiterentwicklung schafft die fachliche, strukturelle und steuerungslogische Grundlage, um CRM-Investitionen zielgerichtet und wirksam umzusetzen.

Klarheit über Anforderungen statt Tool-Diskussionen

Viele CRM-Initiativen scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass nie sauber geklärt wurde, welche fachlichen Anforderungen das System tatsächlich erfüllen muss.

Stattdessen dominieren Feature-Listen, Einzelmeinungen oder Vendor-Präsentationen.

Dieses Projekt schafft Klarheit darüber,

  • welche Informationen wirklich relevant sind und welche nur gesammelt werden, weil sie technisch möglich sind,
  • welche Prozesse im CRM abgebildet werden müssen, um Entscheidungen zu unterstützen,
  • welche Auswertungen für Management, Vertrieb und Controlling wirklich wichtig sind. 

Für Geschäftsführung und Projektverantwortliche bedeutet das:

  • weniger Grundsatzdiskussionen im Projektverlauf,
  • deutlich schnellere und fundiertere Entscheidungen,
  • ein klar abgegrenzter Projektumfang statt permanentem Scope-Drift.

CRM wird damit nicht zur Bühne für Erwartungen, sondern zur Management-Unterstützung.

Strukturen und Prozesse festlegen für Steuerung im CRM

Ein CRM-System bildet ab, was fachlich vorgegeben ist. Sind Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten unklar, verstärkt das System genau diese Unklarheit, aber eben nur digital und dauerhaft.

Die Vorbereitung der CRM-Weiterentwicklung stellt sicher, dass

  • fachliche Strukturen vor der technischen Umsetzung der Einführung, Migration oder Erweiterung eines CRM geklärt sind,
  • das CRM nicht bestehende Schwächen automatisiert oder zementiert,
  • Akzeptanz im Vertrieb nicht erzwungen, sondern ermöglicht wird.

Für die Organisation bedeutet das:

  • weniger Widerstand im Vertrieb, weil Sinn und Nutzen nachvollziehbar sind,
  • deutlich weniger Nachjustierungen nach Go-Live,
  • geringeres Risiko teurer Re-Designs oder Systemwechsel.

CRM wird damit nicht zum zusätzlichen Aufwand, sondern zur Stabilisierung von Führung, Prozessen und Zusammenarbeit.

Skalierbarkeit und Management von Anfang an mitdenken

Viele CRM-Systeme funktionieren operativ – aber nicht steuernd. KPIs, Reports und Management-Sichten werden oft erst nachträglich ergänzt, wenn Führung feststellt, dass Entscheidungen nicht unterstützt werden.

Diese Leistung sorgt dafür, dass

  • Steuerungslogik von Beginn an integraler Bestandteil der CRM-Architektur ist,
  • Management-Anforderungen nicht „später“ teuer nachgebaut werden müssen,
  • das System auch bei Wachstum, Internationalisierung oder Re-Organisation tragfähig bleibt.

Für Vorstand, CFO und Vertriebsleitung bedeutet das:

  • klar definierte Steuerungs- und Reporting-Grundlagen,
  • höhere Vergleichbarkeit von Teams, Märkten und Ergebnissen,
  • bessere Planbarkeit von Investitionen, Kapazitäten und Wachstum.

CRM wird so zur führbaren Infrastruktur und nicht zur reinen Datenablage.

Unser Vorgehen - Strukturiert und systemunabhängig

Unser Vorgehen folgt einer klaren Logik: erst fachliche Klarheit, dann technische Entscheidung.
Jeder Schritt baut zwingend auf dem vorherigen auf – für Führung, Vertrieb und Umsetzung.

1. Analyse der CRM-Nutzung und Vertriebs- Anforderungen

Ohne Verständnis des Ist-Zustands wird jede CRM-Weiterentwicklung zum Blindflug.

Wir analysieren, wie Ihr CRM tatsächlich aus Sicht von Sales Management und Sales-Team genutzt wird:

  • wie Vertriebsteams mit dem System arbeiten (oder es umgehen),
  • welche Informationen gepflegt werden und welche fehlen,
  • wo CRM heute unterstützt und wo es bremst.

Dabei betrachten wir nicht nur das System, sondern auch Erwartungen, Routinen und Akzeptanz.

Sichtbare Deliverables:

  • Übersicht der aktuellen CRM-Nutzung aus Sicht von Vertrieb,
  • Identifikation zentraler Lücken, Redundanzen und Akzeptanzprobleme,
  • Zusammenführung von Management-, Vertriebs- und Controlling-Anforderungen.

Das Ergebnis: Ein gemeinsames, Verständnis darüber, wo das CRM heute hilft und wo es Führung und Vertrieb im Weg steht.

2. Definition fachlicher Zielbilder und Use Cases für den Vertrieb

Ohne klares Zielbild bleibt CRM ein Sammelbecken für Erwartungen.

Auf Basis der Analyse definieren wir, was das CRM künftig leisten soll,  differenziert nach Rollen und Verantwortlichkeiten:

  • welche Use Cases Vertrieb im Alltag wirklich unterstützen,
  • welche Informationen Führung zur Steuerung benötigt,
  • welche Datenbasis für Controlling und Forecast notwendig ist.

Dabei übersetzen wir abstrakte Anforderungen in konkrete, verständliche Anwendungsfälle.

Sichtbare Deliverables:

  • Fachliches CRM-Zielbild aus Sicht von Führung und Vertrieb,
  • Klar definierte Use Cases je Rolle (z. B. Vertrieb, Leitung, Management),
  • Priorisierte Anforderungen mit klarem Fokus auf Wirkung.

Das Ergebnis: Ein gemeinsames Zielbild, das Vertrieb entlastet, Führung unterstützt und Diskussionen im Projekt reduziert.

3. Übersetzung in System- und Governance-Logik der CRM-Nutzung

Was nicht in Governance übersetzt wird, lässt sich nicht steuern.

Die fachlichen Anforderungen werden nun in eine klare System- und Steuerungslogik übersetzt:

  • welche Datenstrukturen benötigt und welche nicht werden, 
  • welche Rollen welche Rechte und Verantwortlichkeiten haben,
  • wie Steuerung, Reporting und Qualitätssicherung funktionieren sollen.

Dabei achten wir bewusst darauf, Komplexität zu reduzieren, nicht zu erhöhen.

Sichtbare Deliverables:

  • Strukturierte Systemanforderungen als Grundlage für Design und Umsetzung,
  • Klare Rollen- und Berechtigungskonzepte,
  • KPI- und Reporting-Grundlagen für Führung und Controlling.

Das Ergebnis: Eine Governance-Logik, die Vertrieb Orientierung gibt und Führung wirksam steuern lässt.

4. Entscheidungs-grundlage für Vertrieb und Management

CRM-Entscheidungen brauchen Klarheit – keine Präsentationen.

Zum Abschluss bereiten wir alle Ergebnisse so auf, dass sie unmittelbar entscheidungsfähig sind:

  • für Geschäftsführung und Vorstand,
  • für Projekt- und Umsetzungsverantwortliche,
  • für interne oder externe Umsetzungspartner.

Der Fokus liegt auf Klarheit, Abgrenzung und Entscheidbarkeit.

Sichtbare Deliverables:

  • Kompakte Management-Summary mit klaren Handlungsoptionen,
  • Entscheidungsgrundlage für Weiterentwicklung, Ausschreibung oder Umsetzung,
  • Saubere Übergabe an Implementierungs- oder Technologiepartner.

Das Ergebnis: Entscheidungs- und Umsetzungsreife, ohne Vendor-Bias – und ohne unnötige Schleifen.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Am Ende dieses Projekts verfügen Sie nicht über ein weiteres Konzept, sondern über Klarheit, die Führung erleichtert und Vertrieb entlastet. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Struktur.

 

Für Vorstand und Geschäftsführung bedeutet das:

  • eine belastbare Grundlage für CRM-, Vertriebs- und Investitionsentscheidungen,
  • weniger politische Diskussionen, weil Erwartungen und Logiken geklärt sind,
  • höhere Sicherheit, dass Zielabweichungen früh erklärbar und steuerbar werden.

Führung wird dadurch nicht härter, sondern souveräner.

 

Für die Vertriebsleitung bedeutet das:

  • klare Orientierung, was im System erwartet wird und was nicht.
  • weniger Rechtfertigungsdruck gegenüber Management und Controlling,
  • bessere Abschlussqualität, weil Prozesse und Daten zusammenpassen.

Der Fokus verschiebt sich von Erklärung zu Wirkung.

 

Für Vertriebsteams bedeutet das:

  • ein CRM, das unterstützt statt belastet,
  • weniger Doppelarbeit und implizite Erwartungen,
  • klarere Leitplanken im Deal. Ohne Mikromanagement.

Struktur ersetzt Unsicherheit. Und Unsicherheit ist einer der größten Produktivitätskiller im Vertrieb.

 

Und für das Unternehmen insgesamt:

  • höhere Abschlusswahrscheinlichkeit bei vergleichbarer Pipeline,
  • bessere Skalierbarkeit von Wachstum,
  • geringere Abhängigkeit von Einzelpersonen oder implizitem Wissen.

 

CRM wird damit kein Kontrollinstrument, sondern eine gemeinsame Arbeitsgrundlage.

Warum dieses Projekt in unabhängige Hände gehört

 

Die hier dargestellte Klarheit entsteht nur, wenn Anforderungen, Steuerung und System ohne Umsetzungs- oder Tool-Interessen betrachtet werden.

 

Genau darin liegt der Wert dieses Projekts: Es schafft eine neutrale Grundlage, auf der alle Beteiligten gewinnen können.

Download: How controllable is your sales?

aconomis download eight questions for sales

8 questions every executive should be able to answer.

 

Sales performance often depends on individual deals, individual people, or short-term activity, not on a clearly structured system. As a result, growth becomes difficult to predict, decisions lack a reliable foundation, and potential remains unused.

 

This guide challenges that reality. It introduces eight critical questions that reveal how structured, transparent, and controllable your sales organization really is and where the opportunities for improvement lie.

Für wen ist diese Projekt besonders wertvoll?

Dieses Projekt ist besonders wertvoll für Organisationen, die CRM nicht nur haben wollen, sondern CRM wirksam machen möchten. Als Steuerungsinstrument, nicht als Datenablage.

Es spricht Führung, Vertrieb und Steuerung an, die klare Entscheidungsgrundlagen und umsetzbare Strukturen benötigen.

Vor der CRM-Einführung oder Weiterentwicklung 

Viele CRM-Projekte starten mit Tools und enden in Diskussionen. 

Dieses Projekt ist ideal, bevor die Architektur geplant oder eine Entscheidung getroffen wird.

Typische Situationen:

Sie planen eine CRM-Einführung oder einen Systemwechsel.

Sie möchten, dass CRM von Anfang an Management- und Vertriebsanforderungen erfüllt.

Sie wollen verhindern, dass das System bestehende Schwächen automatisiert.

Ihr Nutzen: Sie vermeiden teure Nachbesserungen und schaffen eine CRM-Landschaft, die wirklich wirkt.

Bei niedriger CRM-Akzeptanz im Vertrieb

viele CRMs werden oft als „Pflicht“ genutzt, aber nicht als Werkzeug. 

Das ist kein Ausdruck von Ignoranz, sondern eines CRM-Setups, das an den Anforderungen vorbeigeht.

Wenn Teams Daten nur halbherzig pflegen oder Arbeit doppelt leisten, ist das ein Zeichen für fachliche Unklarheiten.

Typische Situationen:

Der Vertrieb nutzt das CRM noch nicht konsistent.

Daten sind unvollständig oder werden erst spät gepflegt.

Management klagt über mangelnde Forecast-Qualität.

Ihr Nutzen:  Sie schaffen eine klare fachliche Basis, die Nutzung erleichtert und Akzeptanz erhöht. Ohne Kontrolle, sondern durch Nutzen.

Bei Druck auf die Ergebnissicherung

Steuerung ohne belastbare Daten ist raten statt führen.

Dieses Projekt ist besonders relevant für Entscheider, die nicht nur wissen wollen, was getan wurde, sondern warum und wie es gesteuert werden kann.

Typische Situationen:

Forecast-Diskussionen drehen sich um Interpretationen statt Kriterien.

Entscheidungen werden auf Basis subjektiver Einschätzungen getroffen.

Management wünscht verlässliche Daten und Steuerungslogiken.

Der Nutzen: Sie erhalten eine steuerungsfähige CRM-Basis, die Management und Vertrieb gleichermaßen unterstützt.

Vor strategischen Wachstumsschritten

CRM-Weiterentwicklung ohne Struktur ist wie Wachstum ohne Planung:
Beide enden oft in Reaktivität statt Führung.

Typische Situationen:

Sie planen neue Märkte, Regionen oder Produktlinien.

Sie streben internationale Skalierung an.

Sie möchten Prozesse standardisieren, bevor sie automatisiert werden.

Der Nutzen: Sie schaffen die fachliche und organisatorische Basis, auf der CRM langfristig skaliert und Mehrwert liefert.

Sie möchten Ihr CRM weiterentwickeln?
Gemeinsam erheben wir Ihren Bedarf.

Was erreichen Unternehmen, wenn sie ihr CRM-System zielgerichtet weiterentwickeln?

Bei einer „Sales CRM-Weiterentwicklung“ geht es darum, nicht nur ein CRM zu haben, sondern es als Steuerungs-, Analyse- und Wachstumssystem zu nutzen. Mit sauberer Datenbasis, konsistenten Prozessen und hoher Akzeptanz im Team. Welche konkreten Ziele verfolgt Ihr Unternehmen mit einer CRM-Optimierung? Bessere Daten, automatisierte Prozesse oder bessere Steuerungsdaten für Ihr Management?

CRM-Qualität & Datenwert

  • Bessere Datenqualität für verlässliche Analysen
  • Einheitliche CRM-Datenbasis über alle Teams hinweg
  • Vermeidung von Insellösungen und Doppelpflege

Prozess- & Nutzungsakzeptanz

  • Höhere CRM-Akzeptanz im Team durch einfachere Workflows
  • Standardisierte Prozesse statt individuelle Excel-Lösungen
  • Automatisierte Daten- und Aktivitätserfassung

Steuerung & Entscheidung-Unterstützung

  • Verlässliche Reports und KPIs für Sales & Management
  • Verbesserte Forecast-Genauigkeit
  • CRM als Steuerungs- und Wachstumsplattform nutzen
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